Weihnachtsmann lindert Leid von todkrankem 2-Jährigen.

Damit hatten der schwerkranke Miles Agnew und seine Familie nicht gerechnet. Der 2-Jährige bekam Anfang Dezember unerwarteten Besuch, als er in einem Kinderhospiz in der US-amerikanischen Stadt Salt Lake City gepflegt wurde. Diese rührende Begegnung wurde auf einem herzerwärmenden Foto festgehalten.

Miles leidet nämlich seit Geburt unter anderem an Epilepsie und hat zudem Probleme bei der Nahrungsaufnahme. In letzter Zeit hatten sich sein Zustand und damit seine Überlebenschancen leider dramatisch verschlechtert und die Ärzte rechneten bereits mit dem Schlimmsten.

In diesen dunklen Stunden war es daher eine schöne Überraschung, als ein Weihnachtsmann den kleinen Miles im Krankenhaus besuchte. Der Besuch fand im Rahmen des „Secret Sleigh Project“, des „Geheimschlittenprojekts“, statt. Dabei handelt es sich um eine ehrenamtliche Initiative, die es sich zum Ziel gesetzt hat, kranke Kinder in der Weihnachtszeit zu Hause oder in der Klinik zu besuchen, um ihnen eine Freude zu machen. So kam es auch zu diesem ergreifenden Foto, das auf der Facebook-Seite der Initiative mit folgenden Worten veröffentlicht wurde:

Facebook/Secret Sleigh Project

„Gestern besuchte ohne Zögern und nach sehr kurzfristiger Planung der Weihnachtsmann eine unserer Familien. Deren Sohn ging es seit dem letzten Wochenende zunehmend schlechter. Die Familie war dankbar, dass der Weihnachtsmann kam und dass sie Fotos mit ihm und all ihren Kindern machen konnten – ein letztes Mal. Wir hatten die Ehre, in kleinem Umfang Teil des Alltags dieser Familie zu sein. Wir sind Jeff, dem Weihnachtsmann, sehr dankbar dafür, dass er dem kleinen Jungen und seiner Familie ein wenig Freude beschert hat, die sie in dieser Zeit so dringend brauchen.“

Dieser überraschende Besuch konnte dem kleinen Miles und seiner Familie in dieser schweren Zeit ein wenig Linderung ihres Leids verschaffen. Die Weihnachtsmänner des „Secret Sleigh Project“ verdienen unseren Respekt für ihren hingebungsvollen Einsatz.

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