Kein Film: Beerdigte Katze steigt wieder aus dem Grab.

Im US-amerikanischen Tampa Bay wird der Kater Bart von einem Auto angefahren. Sein Besitzer findet den leblosen Körper in einer riesigen Blutlache. Schweren Herzens und tieftraurig tut er das, was er für das einzig richtige hält: Bart beerdigen. Doch hätte er wohl besser aufpassen müssen.

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Fünf Tage später klingelt seine Nachbarin bei ihm. Auf ihrem Arm trägt sie Bart - lebendig! Das arme Tier sah furchtbar mitgenommen aus, beinahe wie eine Zombie-Katze. Tatsächlich wurde das arme Tier lebendig begraben. Als er wieder zu Bewusstsein kam, hat er sich selbst ausgegraben. Was für ein Bild muss das gewesen sein - wie in „Friedhof der Kuscheltiere“.

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Bart hatte durch den Unfall und das frühe Grab sehr gelitten. Der Kiefer war gebrochen und ein Auge zerstört. Nachdem er sich wieder gefasst hatte, brachte sein Herrchen ihn in eine Tierklinik, wo Bart sofort einer Notoperation unterzogen wurde. Das verletzte Auge wurde entfernt, außerdem brauchte Bart eine Bluttransfusion.

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Die Operation hatte Erfolg. Ellis Hutson ist überglücklich, seinen totgeglaubten besten Freund zurückzuhaben - vorerst.

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Denn kurz darauf bekamen die Helfer der "Tampa Bay Humane Society", also der örtlichen Tierrettungsorganisation, starke Zweifel daran, ob Ellis wirklich das beste Herrchen ist. Womöglich hat er das Tier begraben, obwohl es noch Lebenszeichen gab.

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Es folgte ein langer Kampf, Ellis wollte sein Tier unbedingt behalten und die Organisation wollte ein richtiges, sicheres Heim finden. Nach Monaten bekamen die Tierretter Recht und Bart ein neues Zuhause.

Was wirklich geschah, ob Ellis unschuldig ist oder nicht, das weiß niemand, auch nicht, was Bart eigentlich an den 5 Tagen zwischen Beerdigung und Rettung erlebt hat. Aber das Wichtigste ist: Das Tier ist gesund und glücklich und beweist: Es geschehen tatsächlich Wunder.

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