Eltern lassen ihre „Sternenkinder“ gehen.

Achtung: Die Bilder in diesem Artikel könnten einige Leser emotional aufwühlen oder verstören.

Es ist wohl eines der schlimmsten Dinge auf Erden, die Eltern passieren können: Ein Baby verstirbt kurz vor der Geburt im Mutterleib.

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Ein Kind, auf das man sich freute, das man schon spüren konnte, wenn es trat oder sich drehte, das schlief oder einen Schluckauf haben konnte, wird niemals das Licht der Welt erblicken.

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Und doch muss die Mutter es zur Welt bringen, wird es sehen können und muss sich dennoch gleich von ihm verabschieden.

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Diese Jungen und Mädchen, deren Seelen niemals erblühen konnten, nennt man Sternenkinder („die im Himmel geblieben sind“).

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Die Organisation Dein-Sternenkind hilft Eltern, den Verlust ihres Babys zu verarbeiten. Mit einem Fotoshooting, bei dem ein ehrenamtlicher Mitarbeiter Bilder von den Eltern mit ihrem verstorbenen Baby macht, kann die Erinnerung an das verlorene Kind und diesen eindringlichen Moment respektvoll bewahrt werden.

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Auch ältere Geschwister, die sich auf den Nachwuchs freuten und nun ebenfalls von dem Verlust betroffen sind, können jetzt eher verstehen, dass das Baby nicht bei ihnen bleiben kann, und von ihrem Geschwisterchen Abschied nehmen.

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Eine wunderschöne Idee, um von dem Kleinen angemessen Abschied nehmen zu können. Dem Kummer und dem Schmerz mag später dann die tröstende Erinnerung weichen. Allen betroffenen Eltern seien viel Kraft und Hoffnung gewünscht.

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