20 Bilder zeigen das Ausmaß weltweiter Umweltzerstörung.

Es gibt auf unserem Planeten immer weniger Gebiete unberührter Natur – mit fatalen Folgen für die Umwelt. Wegen des stetigen Wachstums der Weltbevölkerung und des teilweise hohen Lebensstandards vieler Erdenbürger steigt die Ausbeutung natürlicher Ressourcen drastisch. Die Menschheit produziert immer mehr Müll, der dann weltweit viele Regionen verseucht und Flora und Fauna nachhaltig schädigt.

Deutliche Beispiele dieser globalen Umweltverschmutzung und -zerstörung liefern die folgenden Bilder, die mit herzzerreißender Eindrücklichkeit belegen, wie vor allem Tiere darunter leiden. 20 Beweise, die niemand ignorieren kann:

1.) Zerstörter Lebensraum eines Koalabären.

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2.) Ein toter Elefant.

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3.) Für Anbauflächen von Biotreibstoff abgeholzt.

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4.) Tote Grindelwale an der indischen Südküste.

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5.) Sinnbild des Klimawandels: ein verhungernder Eisbär auf einer kleinen Eisscholle.

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6.) Ein Elefant aus Sumatra.

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7.) Orang-Utans, die unter der Abholzung ihres Urwalds leiden.

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8.) Tote Kühe in Kenia.

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9.) Massensterben von Fischen in Rio de Janeiro.

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10.) Ein Polarbär in der Tschuktschensee.

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11.) Wegen Überfischung hungernder Seelöwe in Kalifornien.

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12.) Ein Elch in Neuengland, der wegen des wärmeren Klimas von Zecken befallen ist.

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13.) Die schrecklichen Folgen von Wasserverschmutzung.

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14.) Orang-Utan-Mutter und ihr Junges auf Sumatra.

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15.) Korallenbleiche und anschließender Korallentod im Großen Barrierriff.

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16.) Tausende tote Seesterne an der englischen Südküste.

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17.) Tote Bullenhaie nahe Mobile, Alabama (USA).

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18.) Ein verendeter Polarbär in Norwegen.

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19.) Ein wüstes Müllfeld in Bangladesch.

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20.) Mutierte Blumen in Japan.

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Diese eindrücklichen Aufnahmen bewegen zutiefst. Der Mensch hat in der Natur einen untrüglichen Abdruck hinterlassen. Hoffentlich findet ein globales Umdenken statt, das diese schrecklichen Bilder Geschichte werden lässt.

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