Corona: 16 Fotos von überarbeiteten Ärzten

Jeder Beruf ist auf seine Art wichtig, doch nur wenige Berufe sind so unmittelbar lebenswichtig wie der eines Arztes oder Krankenpflegers. Ärzte und Krankenpfleger stellen häufig den sprichwörtlichen seidenen Pfaden dar, an dem die Existenz vieler Menschen hängt.

Vor allem in Zeiten wie der gegenwärtigen Corona-Pandemie wird dies deutlich: Vom Virus völlig überrumpelt machen unzählige Ärzte und Pfleger endlose Überstunden, um SARS-CoV-2-Infizierte und all die anderen Kranken zu behandeln – oftmals bei mangelhafter Krankenhausausstattung. Das hinterlässt Spuren, wie im Folgenden zu sehen ist.

1. „Das ist anders als die Bilder, die ich normalerweise teile. Nicht so 'ästhetisch' wie sonst. Aber im Ernst: Zum Teufel mit der Ästhetik. Das ist die Wirklichkeit! Das ist das Gesicht einer COVID-19-Krankenschwester. Blut, Schweiß und Tränen – im wahrsten Sinne des Wortes. Das ist der Einsatz, den das Pflegepersonal aufbringt, um die vielen Patienten zu retten.“

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Jill Eicher (@goldys.go.tos) am

2. „Ich bin Pfleger im Krankenhaus 'Geral de Parelheiros' in São Paulo, Brasilien. Ich habe meinen Abschluss im Jahr 2015 gemacht. Zurzeit arbeite ich auf einer Intensivstation, die nur Patienten mit COVID-19 beherbergt.“

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Diaries From The Field (@covid_nurses) am

3. „Ich bin heute zusammengebrochen und habe geweint. Ich habe vor Erschöpfung geweint. Und, weil ich mich geschlagen geben muss. Nach vier Jahren als Krankenschwester in der Notaufnahme habe ich plötzlich das Gefühl, als hätte ich keine Ahnung.“

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Sydni Lane | BSN, RN (@sydvic1ous) am

4. „Gegen 4 Uhr morgens. Die Abdrücke sind echt. So sah ich bereits nach einer Stunde in der Notaufnahme aus. Im Kittel ist es heiß, ich bin verschwitzt und die Masken jucken.“

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Laura Z., Travel BSN RN (@laurazee06) am

5. Eine erschöpfte Krankenschwester aus Brasilien.

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Diaries From The Field (@covid_nurses) am

6. „Mein neuer Alltag.“

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Lorraine Ruth Rosenberg (@rainietheultimateginge) am

7. „Schönheitsmale.“

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von D A N I E L L E (@mrs_daniellejohnson) am

8. „Der Corona-Masken-Effekt. Bitte bleibt zu Hause und schützt eure Lieben!“

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Miguel Simas (@miguelsimas) am

9. „Wer ein Schaumverband in die Finger bekommen kann, sollte sein Gesicht schützen.“

 
 
 
 
 
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Ein von @dianadominika geteilter Beitrag am

10. Blutrot.

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Michaela (@michaela_marc) am

11. „Normalerweise poste ich nicht gerne Fotos von mir. Aber ich hatte das Bedürfnis, Momente wie diesen festzuhalten. Seht ihr die Abdrücke auf meinem Gesicht? Dies sind die Spuren der N95-Maske, die mich von potenziellen SARS-CoV-2-Patienten trennt. Diese Barriere schützt mich davor, das Virus nach Hause zu bringen. Ich bin nach jeder Schicht völlig erschöpft.“

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Rhee Rhee (@rheerhee) am

12. „Nach einer 14-stündigen Nachtschicht auf der SARS-CoV-2-Spezialstation fällt es mir schwer, meine Gefühle in Worte zu fassen. Ich bin erschöpft, überwältigt, ängstlich und wütend. Warum steht uns nicht genügend Schutzausrüstung zur Verfügung? Ich habe Angst davor, das Virus nach Hause zu tragen bzw. mich anzustecken. Ich bin körperlich und seelisch ausgelaugt.“

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von 𝐑𝐢𝐧, 𝐁𝐒𝐍 𝗥𝗡👩‍⚕️ (@iamnurserin) am

13. „Das ist der neue Normalzustand nach einer Schicht. Blasen auf der Nase und Hautreizungen im Gesicht. Ich musste zwölf Stunden lang durchgängig eine Maske tragen. Ich wechsle die Maske frühstens nach drei Tagen oder sobald sie sichtlich verschmutzt ist. Nach einer Schicht bewahre ich sie bis zum nächsten Tag in einer Papiertüte auf. Das Virus ist echt, die Leute sind krank. Ich kämpfe für ihr Leben.“

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Cierra Nicole (@ci3rranicol3) am

14. „Dr. Nicholas Manice – ich kenne ihn seit seiner Zeit als Arzt im Praktikum. Er hat gespendete Schutzausrüstungen und Kittel gesammelt und seinen Kollegen gegeben. Letzte Woche sollte Nick einen Patienten intubieren und musste einen Patientenkittel tragen, weil nichts anderes da war. Außerdem hinterließ die Schutzbrille tiefe Abdrücke.“

15. Eine Krankenschwester aus Andalusien.

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Julia Alba Campos (@juliaalba91) am

16. Die Erschöpfung steht ihr ins Gesicht geschrieben.

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von #Kristin (@krt0829) am

Der unermüdliche Einsatz dieser Frauen und Männer ist mehr als bewundernswert! Nicht weniger erschöpft sind die folgenden Ärzte. Wer hat schon während dieser Pandemie kräftezehrende 12-oder-mehr-Stunden-Schichten? Aber natürlich war schon vor der Corona-Krise die Arbeit in einem Krankenhaus alles andere als entspannend. Trotzdem verlieren Ärzte nicht ihre Menschlichkeit, wie dieser kuschelnde Arzt beweist.

Ob während einer Pandemie oder zu ruhigeren Zeiten: Krankenhäuser sind nicht gerade Orte, die zum Verweilen einladen. Das hält das Personal aber nicht davon ab, das Beste daraus zu machen, wie diese Weihnachtsdekos zeigen. Manchmal finden Menschen dort sogar die Liebe ihres Lebens.

Vorschaubilder: ©Instagram/goldys.go.tos ©Instagram/covid_nurses

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