Fotograf enthüllt grausame Zustände im Zoo von Bangladesch.

Tiere sind für ein Leben in Freiheit geboren, das steht außer Frage. Zwar achten heutzutage etliche Zoos auf eine artgerechte Haltung und kümmern sich um die Nachzucht von vom Aussterben bedrohter Tiere. Aber ein Leben in freier Wildbahn kann selbst der beste Tierpark nicht ersetzen. Allein deshalb sollte es jedem Tier in Gefangenschaft so gut wie möglich ergehen.

Leider gibt es auf dieser Welt noch Zoos und Tierparks, die sich nicht um das Wohl ihrer Tiere kümmern. Ein besonders gravierendes Beispiel dafür ist der Nationalzoo von Bangladesch in Dhaka, der schon länger in der Kritik steht. Beispielsweise starben 2009 mehrere Tiere, weshalb der Zookurator vorübergehend suspendiert wurde. Internationalen Behörden gilt der Zoo als korrupt, Tierschützer bezeichnen ihn gar als ein „Höllenloch“. Der bengalische Fotograf Shafiqul Islam enthüllt mit seinen Aufnahmen die grausamen Zustände dort:

1.) „Ein ausgestopftes Tier im Zoomuseum.“

 
 
 
 
 
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2.) In Ketten und ohne Hoffnung.

 
 
 
 
 
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3.) Grausam!

 
 
 
 
 
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4.) Er hat schon lange kein Leben mehr ...

 
 
 
 
 
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5.) Ein herzzerreißender Anblick.

 
 
 
 
 
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6.) Ausgelaugt und erschöpft.

 
 
 
 
 
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7.) Er wird wohl niemals zu den Wolken emporsteigen.

 
 
 
 
 
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8.) Am Ende seiner Kräfte.

 
 
 
 
 
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9.) Der Wille zur Freiheit.

 
 
 
 
 
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10.) Am Boden ...

 
 
 
 
 
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11.) In Dunkelheit gehüllt.

 
 
 
 
 
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12.) Ein Gefangener wider Willen.

 
 
 
 
 
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13.) Wenn Freiheit ein unmöglicher Traum ist.

 
 
 
 
 
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14.) Jede Sekunde ist eine Qual.

 
 
 
 
 
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15.) Ein Schatten seiner Selbst.

 
 
 
 
 
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Aus diesen Bildern spricht unendliche Traurigkeit! Hoffentlich kann Shafiqul Islam mit seinen Fotos genügend öffentlichen Druck erzeugen, um den erbärmlichen Zuständen im Nationalzoo Dhaka ein Ende zu bereiten.

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